Neues Haus für kubia im Kölner Clouth-Quartier

Es ist soweit! Nach zwei Jahren Planungsphase und 15 Monaten Bauzeit ist das Haus an der Seekabelstraße in Köln-Nippes bezugsfertig. Gemeinsam mit dem jfc Medienzentrum, dem Bundesverband Theaterpädagogik und dem Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung bezieht kubia barrierefreie Räume inmitten des neu entstandenen Stadtquartiers mit bedeutender industrieller Vergangenheit. Bitte notieren Sie unsere neuen Kontaktdaten.

Lesen Sie mehr…

Call for Papers Mixed Abled Dance 2022

Das Forschungslabor Mixed Abled Dance 22 der Universität Dortmund hat den Call for Papers gestartet. Auf der Online-Tagung im Februar 2022 soll ein breites Spektrum an Forschungsthemen und vielfältigen Formaten, auch partizipative und künstlerische, sichtbarer gemacht werden. Bis zum 15.09.2021 können Forschungsarbeiten eingereicht werden.

Lesen Sie mehr…

Silver Boom – Teilnehmerinnen ab 60 Jahren für Tanzworkshop in Detmold gesucht

Wie werden ältere Frauen gesehen? Wie sehen sie sich selbst? In diesem vom Förderfonds Kultur & Alter des Landes NRW unterstützten Projekt möchte die Choreografin Anna Anderegg im August mit den Teilnehmerinnen auf der Basis von Beobachtungen und Erfahrungen ein choreografisches Repertoire erarbeiten, das im öffentlichen Raum gezeigt wird. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Lesen Sie mehr…

Amateo: Das Netzwerk will wachsen

kubia ist Mitglied in diesem europaweiten Netzwerk von Akteurinnen und Akteuren, die im Bereich der partizipativen Kunst und Kultur arbeiten. Am 11.06.2021 fand die Generalversammlung verbunden mit einem Online-Event statt. Da bislang zu den 55 Mitgliedern nur wenige deutsche Amateurkulturorganisationen und -verbände zählen, freut sich Amateo über Zuwachs auch aus diesen Reihen. Interessierten gibt ein neues Video einen Eindruck von der Netzwerk-Idee.

Lesen Sie mehr…

WAR SCHÖN. KANN WEG…Alter(n) in der darstellenden Kunst: Dokumentation erschienen

Das Online-Symposium, initiiert vom Künstlerduo Angie Hiesl + Roland Kaiser, widmete sich Ende Februar der Frage "Jung und Alt – wie können wir als darstellende Künstlerinnen und Künstler langfristig bestehen?" Die Ergebnisse des zukunftsorientierten Diskurses von Künstlerinnen und Künstlern, Produzentinnen, Veranstaltern und Gremienvertreterinnen sowie weiteren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Kunstförderung und Presse wurden jetzt in einer Dokumentation veröffentlicht.

Lesen Sie mehr…