Ausschreibung Förderfonds Kultur & Alter 2020: "Kulturteilhabe statt Ausgrenzung"

Mit dem Förderfonds Kultur & Alter unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft auch im kommenden Jahr Projekte, die innovative Formen der Kulturarbeit mit älteren Menschen erproben. Im Jahr 2020 stehen dafür – vorbehaltlich der Entscheidung des Landtags über den Haushalt – rund 111.000 Euro zur Verfügung. Der neue Förderschwerpunkt lautet: "Kulturteilhabe statt Ausgrenzung". Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 21.09.2019.

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Neue Ausgabe der Kulturräume+ erschienen: Schatzkisten des Lebens

In dieser Ausgabe heben wir Schätze! Wir stellen die Biografien und Lebenswelten älterer Menschen als zentrale Dimensionen der kulturgeragogischen Arbeit in den Mittelpunkt. Anstoß dazu gab die 4. Fachtagung Kunst- und Kulturgeragogik im vergangenen Herbst unter dem Motto "Lebenswerk". Einige der Vorträge haben wir im vorliegenden Heft versammelt. Kulturräume+ können Sie wie immer online lesen (als barrierefreies PDF) oder bei uns bestellen. Viel Freude bei der Lektüre!

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Konzeptlabore für Antragstellung beim Förderfonds Kultur & Alter

Im Mai und Juni veranstaltet kubia Konzeptlabore, die sich insbesondere an Personen richten, die einen Antrag beim Förderfonds Kultur & Alter des Landes Nordrhein-Westfalen stellen möchten. Die Labore liefern Ideen und Informationen für die Antragstellung und geben Anregungen für die Gestaltung intergenerationeller und diverser Kultur- und Bildungsprojekte.

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Neue kubia-Veranstaltungsreihe: Von Kunst aus – Einblicke in inklusive Kulturproduktionen

Die Reihe "Von Kunst aus" beschäftigt sich anhand ausgewählter Kunst- und Kulturproduktionen mit verschiedenen Aspekten von Inklusion. Ausgehend von Theateraufführungen, Ausstellungen, Musikproduktionen und Literaturveranstaltungen werden ästhetische Möglichkeiten beleuchtet, die sich aus der künstlerisch-kulturellen Zusammenarbeit von Akteurinnen und Akteuren unterschiedlichster Voraussetzungen ergeben.

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Multitalente mit Leidenschaft für die Themen Inklusion und Diversität im Kulturbereich gesucht

Die Zukunftsakademie NRW stellt in Kooperation mit kubia einen Pool von Expertinnen und Experten zusammen, die über Kompetenzen, Fachwissen und Erfahrung in den Themenfeldern Inklusion und Diversität im Kulturbereich verfügen. Ziel ist es, die Fachleute mit Kultureinrichtungen in NRW zusammenzubringen, um Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen, Barrieren abzubauen und um unterschiedliche Perspektiven in den Kulturbetrieb zu bringen. Interessierte Expertinnen und Experten können sich bei kubia oder bei der Zukunftsakademie NRW melden.

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Digitale Ausstellungsvermittlung: Beispiel Alte Pinakothek München

Die Ausstellung "Utrecht, Caravaggio und Europa" in der Alten Pinakothek in München, ist seit dem 05.06.2019 auch virtuell zu erleben. Im Sinne des für ihre digitale Strategie zentralen Leitsatzes "Offen für Alle" erfüllt die Präsenz der Ausstellungen auf Google Arts & Culture den Anspruch, den Zugang zu den Ausstellungsräumen mit digitalen Mitteln zu erweitern und zu erleichtern. So kann auch denjenigen Interessenten, die aus verschiedenen Gründen die Ausstellung nicht besuchen können, ein – zumindest virtueller – Zugang zur Ausstellung ermöglicht werden.

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Neuerscheinung: Tandem in der Kunstvermittlung

Von März 2016 bis Dezember 2018 haben das Kunstmuseum Bonn und das Kunsthaus KAT18 Gemeinnützige Werkstätten Köln GmbH das inklusive Kunstvermittlungsprojekt "Im Tandem" konzipiert und durchgeführt. Menschen mit Behinderungen sollten nicht nur Gäste, sondern auch Akteurinnen und Akteure im Kunstmuseum Bonn sein. Die Publikation "Tandem in der Kunstvermittlung" stellt die Schritte, Schwerpunkte und Ergebnisse der Zusammenarbeit aller Beteiligten dar.

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Es ist normal, verschieden zu sein: Studie zur inklusiven Kulturarbeit in NRW

Wie steht es um die inklusive Kulturarbeit in Nordrhein-Westfalen? Worin liegen ihre Chancen, wo gibt es Herausforderungen? Um diese und weitere Fragen geht es in der qualitativen, nicht repräsentativen Studie, die kubia von 2016 bis 2017 im Auftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt hat. Das Stimmungs- und Lagebild zur inklusiven Kulturarbeit im Land basiert auf 19 Experteninterviews mit Vertreterinnen und Vertretern der Landeskunst- bzw. Kulturverbände sowie politisch administrativ Handelnden.

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