Vom Vogel, der nachts nicht mehr nach Hause fand

In der musikalisch-szenischen Produktion von Partita Radicale kooperiert das Wuppertaler Ensemble für Neue & Improvisierte Musik erstmals mit dem Experimentalchor Alte Stimmen aus Köln.

Gemeinsam betreiben die vier Musikerinnen Gunda Gottschalk (Violine), Ortrud Kegel (Querflöte), Karola Pasquay (Querflöte) und Ute Völker (Akkordeon) und der über 50 Köpfe zählende Chor, in dem das Mindestalter 70 Jahre ist, Klangforschung mit Stimme und Instrumenten.

Ihr Thema ist brandaktuell: Es geht um die Verminderung und das Verschwinden der Habitate von Tieren, insbesondere der Vögel.

Was allenthalben zu beobachten ist, gehen die Musikerinnen und Sängerinnen und Sänger über das Hören an. Was wird aus der "Sinfonie der Natur", wenn die Lebensräume ihrer Bewohner verschwinden? Mit komponierten Elementen und improvisatorischen Freiräumen spüren Musikerinnen und Chor dieser Frage nach.

Leitung: Ortrud Kegel, Alexandra Naumann und Simon Rummel

Als Gastensembles wirken mit:
Akkordeonensemble D' accord Soixant, Bochum, Leitung: Ute Völker
Tanzchor 60+ der Bergischen Musikschule, Wuppertal, Leitung: Hilde Kuhlmann
Theaterensemble FSK 60, Köln, Leitung: Sabine Putzler

Die Produktion wird unterstützt aus dem Förderfonds Kultur & Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.