Selbstmarketing: Was Gold ist, muss glänzen

Für Kulturschaffende und Fachkräfte, die freiberuflich künstlerisch mit Älteren arbeiten, sind Selbstmarketing und Mittelakquise unerlässlich. Der Wert qualitätsvoller Kultureller Bildung mit Älteren spiegelt sich selten in den Budgets potentieller Auftraggeber wieder, angemessenes Honorar ist keine Selbstverständlichkeit.

Das Online-Gespräch regt dazu an, sich mit der Haltung zur eigenen Arbeit und mit ihrer Außendarstellung  auseinanderzusetzen. In einem Input gibt Kunstvermittlerin Franziska Dürr am Beispiel ihres Projekts "Tandems im Museum (TiMTaM)" Einblicke in Do’s and Dont’s des Selbstmarketings.

Franziska Dürr, Gestaltungslehrerin an der ZHdK und Pädagogin, leitet das Projekt "TiM – Tandem im Museum" sowie die CAS Kuverum Kulturvermittlung. Vorher verantwortete sie die Kunstvermittlung im Aargauer Kunsthaus (1996-2013) und war tätig in der Kunstvermittlung im Bündner Kunstmuseum Chur (1992 – 1997). Sie ist zudem selbständige Bildungsfachfrau, Dozentin, Autorin und Kursleiterin für "Führungen im Museum" für ICOM SchweizMehr Informationen finden Sie hier.

Imke Nagel, Dipl.- Kulturpädagogin und Kulturgeragogin, plant und gestaltet für kubia Qualifizierungen und  berät und begleitet die Antragstellung für den Fonds Kulturelle Bildung im Alter. Sie ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende im Fachverband Kunst- und Kulturgeragogik.