Neue Vermarktungsstrategien für Künstlerinnen und Künstler

Die "Demokratisierung von Kunst und Kultur" ist in aller Munde. Künstlerinnen und Künstlern steht eine breite Palette an digitalen Wegen zur Verbreitung ihrer Werke und Vermarktung ihres Angebots zur Verfügung. Websites, Social-Media-Aktivitäten und Datenbank-Profile sollten sich gut gegenseitig und auch mit nicht-digitalen Vermarktungs-Maßnahmen in die Hände spielen, denn sonst gehen Aktivitäten schnell in der wachsenden Flut an digitalen Informationen unter. Auch gilt es, klassische Vermarktungswege durch Agenturen, Verlage und Labels gründlich zu betrachten und, wenn sinnvoll, einzubeziehen. Dabei spielt nicht zuletzt die realistische Bewertung der eigenen Fähigkeiten und zeitlichen Kapazitäten eine Rolle. Erst recht in Zeiten eingeschränkter physischer Kontaktmöglichkeiten braucht jede Künstlerin und jeder Künstler eine individuelle Vermarktungsstrategie, um wirtschaftlich wachsen zu können. Ansätze und Bausteine dazu sollen in dem Workshop vermittelt bzw. interaktiv erarbeitet werden.

Referent: Dr. Anselm C. Kreuzer