Grey is the new pink – Momentaufnahmen des Alterns

Die Ausstellung GREY IS THE NEW PINK betrachtet die unterschiedlichen Ideen und Entwürfe zum Thema Alter(n) aus kulturwissenschaftlichen, künstlerischen sowie persönlichen und individuellen Perspektiven. Wie Bruchstücke einer Lebenserinnerung fügt die Ausstellung den individuellen Umgang mit Themen wie Lifestyle, Liebe und Sexualität, Weitergabe von Wissen, Langlebigkeit, Krankheit, Gesundheit und Tod zu einer Anthologie des Alterns zusammen.

In der Ausstellung nähern sich internationale Wissenschaftler, Künstlerinnen und Lyriker, aber auch jüngere und ältere Menschen aus der Bevölkerung dem Thema Alter(n) in Fotografien, Filmen, Literatur, Zeichnungen sowie Raum- und Multimedia Installationen und Performances an. Zahlreiche Fotografien und Objekte aus den Sammlungen Afrika, Amerikas, Südostasien, Ozeanien und Visuelle Anthropologie sowie Werke der Bibliothek des Weltkulturen Museums erweitern die Perspektiven auf die Thematik. Mit Spielekonsolen können Sie Ihre Gehirnfunktionen trainieren und sich an der „Weltkulturen Wasserbar" erfrischen.

Kuratiert von Alice Pawlik (Kuratorin für Visuelle Anthropologie, Weltkulturen Museum)

Teilnehmende Künstler*innen: Ishola Akpo (*1983 CI/BJ), Ramy Al-Asheq (*1989 PS/SY/DE), Femi Amogunla (*1984 NG), Naama Attias (*1989 IL), Meret Buser (*1990 CH), Jess T. Dugan (*1986 US) und Vanessa Fabbre (*1978 US), André Günther/Albino (*1987 DE), Hartmut Jahn (*1955 DE), Günther Krabbenhöft (*1945 DE) und Britt Kanja (*1951 DE), Lars Krutak (*1971 US), Osborne Macharia (*1986 KE), Ninette Niemeyer (*1961 DE), Raymond Sagapolutele (*1971 WS/NZ), Patricia Thoma (*1977 DE), Karsten Thormaehlen (*1965 DE) und Jake Verzosa (*1979 PH) und die Teilnehmenden des „Call for Content" eines weltweiten Aufrufs zur Bürgerbeteiligung und die Schüler*innen und Senior*innen des Projektes „textgestALTER" sowie Jakob Gross, Roberta Mandoki und Annika Mayer, Projekt „Elderscapes".