Gemeinsam unterschiedlich: Intergenerationelle Bildung in Kunst und Kultur

Die großen gesellschaftlichen Transformationsprozesse unserer Zeit – Klimawandel, demografischer Wandel, Migration, Diversitäts- und Identitätspolitik sowie nicht zuletzt der Umgang mit der Corona-Pandemie –– werden gegenwärtig alle auch unter dem Vorzeichen von Generationenkonflikten diskutiert. Wie gehen Kunst und Kulturelle Bildung mit aktuellen Generationenambivalenzen um? Welche Methoden erweisen sich als gute Praxis intergenerationellen Lernens? Welche Rolle spielen Generationenbegegnungen für Kunst und Kultur im ländlichen Raum?

Nach wissenschaftlichen Impulsen werden in Workshops Ansätze aus der Praxis vorgestellt und diskutiert.

Zielgruppe: Kunst- und Kulturschaffende, Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Altenhilfe und Pflege, Interessenten/-innen und Absolventen/-innen der Zertifikatskurse Kunst- und Kulturgeragogik und Musikgeragogik