Kunst- und Kulturförderung gerechter gestalten für Kulturschaffende und Publikum mit Behinderung: Der Beratungsansatz von United Inclusion

Der grundsätzliche Wunsch, gerecht zu fördern, ist bei vielen Organisationen der Kunst- und Kulturförderung des Bundes, der Länder, Kommunen und privater Stiftungen da. Was in der Regel fehlt, ist das Wissen, an welchen Stellen überhaupt angesetzt werden muss und Beratung in der Umsetzung.

In dieser Veranstaltung stellt Annette Ziegert (Projektleitung von United Inclusion) den Beratungsansatz von United Inclusion vor und gibt Orientierung für Organisationen der Kunst- und Kulturförderung, die sich auf den Weg machen wollen. Darüber hinaus wird eine Handreichung zur spartenspezifischen Planung und Umsetzung von Barrierefreiheit vorgestellt, die im Rahmen von United Inclusion entwickelt wurde, und den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt wird.


Gelingensbedingung für die Entwicklung von besseren Rahmenbedingungen für Kulturschaffende und Publikum mit Behinderung ist der Aufbau von Wissen auf Seiten fördernder Organisationen, Fördernehmer*innen und deren Interessensvertretungen. Diesem Wissensaufbau widmet sich die Online-Veranstaltungsreihe "United Inclusion / Step 2" von Un-Label, Köln, von Oktober bis Dezember 2022. Zielgruppe sind Mitarbeiter*innen der Kunst- und Kulturförderung ebenso wie Antragsteller*innen und spartenspezifische Interessensvertretungen. Die Teilnahme ist kostenfrei.