Musizieren auf Abstand

Vier Wochen lang haben Bernard König und Alon Wallach von TRIMUM in kleinen, interdisziplinären Teams die Spielräume eines verantwortungsvollen „Musizierens auf Abstand“ erforscht und nach Antworten für einige der Fragen gesucht, die derzeit viele Musikerinnen und Musiker, Musikvermittelnde und andere Kulturschaffende bewegen:

  • Wie lässt sich unter den Vorzeichen der Epidemie die kommende Spielzeit planen?
  • Wie kann man Vor- und Grundschulkindern auf spielerische Weise das Social Distancing beibringen?
  • Wie kann Musik in Zeiten der Kontaktsperre dazu beitragen, Minderheiten Gehör zu verschaffen?
  • Was sollte man beim Musizieren für Menschen in Quarantäne beachten?
  • Wie kann man einer Bestattungskultur, die ohne Nähe auskommen muss, ein Stück Würde und Schönheit zurückgeben?
  • Oder, in einem Satz zusammengefasst: Wo wird Musik jetzt gebraucht?

Die Antworten auf diese Fragen finden sich in der Mai-Ausgabe der nmz (neue musikzeitung) sowie in Form von praxisorientierten Handreichungen, Konzepten und Tutorials auf der Internetseite von TRIMUM als Open Content.