Berufliche Weiterbildung im Kunst und Kulturbetrieb

In der aktuellen Ausgabe des Magazins von Kultur Management Network geht es um das Thema "Aus- und Weiterbildung". Anneke Krueger, Marion Fleige und Steffi Robak beleuchten in ihrem Beitrag das Feld der beruflichen Weiterbildung für den Kunst- und Kulturbetrieb, die unterschiedlichen Perspektiven darauf,  die spezifischen Programmstrukturen und Partizipationsformen und stellen kritische Fragen zu diesem System.

Der Institutionalisierungsgrad der Weiterbildung – und das gilt nicht nur für den Bereich Kunst und Kultur – ist gering. Anders als in Schule und Hochschulen oder in der beruflichen Ausbildung gibt es in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung keine festgelegten Lehrpläne, Curricula oder Studienordnungen. Auch deshalb ist die zugehörige Landschaft der Institutionen im Zusammenspiel mit ihren spezifischen Programmstrukturen in Deutschland ein höchst diversifizierter Bildungsbereich.

Im Feld der beruflichen Weiterbildung für den Kunst- und Kulturbetrieb ist zu beobachten, dass neue Angebote und Programme häufig über Projektförderungen angestoßen werden, die jedoch oft nach Auslauf der Finanzierung wieder eingestellt werden. Das ist auch deshalb problematisch,
da sich die Qualität von Weiterbildungsprogrammen und -angeboten über die Zeit hinweg entfaltet.

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