20. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestivals

Die 20. Ausgabe des inklusiven Kulturfestivals Sommerblut widmet sich dem Thema Natur in all ihren Facetten. Ab 07.05.2021, on- und offline, soll der Blick auf politische und ökologische Phänomene wie die Klimakrise, Migration und Globalisierung geworfen werden. Fragen nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur und nach seiner Verantwortung ihr gegenüber werden dabei behandelt. Mit der Vielfalt der Natur rückt auch die Vielfalt des Menschen und mit ihr der Körper in den Fokus. Wie ist es um die Natur des Menschen bestellt? Welche Vorstellungen haben wir von "normalen", von "naturschönen" Körpern? Das Festival sucht die Kraft und Schönheit der Natur in ihrer Diversität: In verschiedensten Identitäten und Standpunkten sowie in Körperbildern fernab gängiger Schönheitsideale. Umweltaktivistinnen, Naturliebhaber und Stadtmenschen kommen bei unterschiedlichen Formaten zu Wort. Auch Künstlerinnen und Experten setzen sich mit den brennenden ökologischen Fragen der Gegenwart auseinander.
In Eigenproduktionen und Gastspielen aus Tanz, Theater und Performance wird sich den Wundern aber auch den Wunden unseres Planeten und unserer direkten Umgebung gewidmet.

Coronabedingt wird das Festival nicht wie in Jahren zuvor nur zehn Tage andauern, sondern vom 07.05.2021 bis in den Dezember 2021 gestreckt, um so doch einige Formate noch live vor Publikum zeigen können.